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Kunstprojekt „Orvillecopter“


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Kunstprojekt „Orvillecopter“

Beitragvon Barschkönig » Montag 4. Juni 2012, 22:20

Tote Katze zu Hubschrauber umgebaut

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Kunst mit toten Tieren ist nicht neu, aber immer wieder ein Aufreger. Bart Jansen hat seinem toten Kater das Fliegen beigebracht – mit Rotoren. Der „Orvillecopter“ ist in einer Ausstellung in Amsterdam zu sehen.

„Halb Katze, halb Maschine“. Das ist es, was der Künstler Bart Jansen bauen wollte. Tatsächlich heißt das: ein fliegender Katzenkadaver mit weit geöffneten Augen. Dass man den nun auf einem Kunstfestival in Amsterdam bewundern kann, ist nicht jedermanns Sache. Nachdem ein Auto Jansens Katze überfahren hatte, zog er ihr das Fell ab, montierte Propeller an die Pfoten und baute einen Quadrocopter. „Bald wird er mit den Vögeln fliegen. Oh, er liebte Vögel“, schreibt der Künstler in der Videobeschreibung auf Youtube.

Dieses Video des ersten Testflugs erzeugt gemischte Reaktionen. Die positiven und negativen Bewertungen halten sich die Waage, in den Kommentaren wird lebhaft diskutiert. Von enthusiastischer Zustimmung bis angeekelter Ablehnung ist dort alles vertreten. Dabei ist die Aufnahme bereits drei Monate alt. Ein zweiter Test zeigt die letzten Vorbereitungen für die KunstRai ArtFair in der niederländischen St. Art Gallery.

„Orvillecopter“ heißt die Konstruktion, benannt nach der toten Katze Orville, was seinerseits eine Hommage an den Luftfahrtpionier Orville Wright ist. Fliegen sei das „höchste Ziel, das eine Katze jemals erreichen kann“, sagt Jansen und arbeitet eifrig daran, seinen „Orvillecopter“ zu verbessern. Zu seinem Geburtstag soll der Kater „stärkere Motoren und größere Rotoren“ bekommen.
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... PNdcdNm9fY
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Beitragvon Michel81 » Dienstag 5. Juni 2012, 14:31

Hehe, sehr gut. Ich stelle mir vor, wie man damit durch eine Fußgängerzone fliegt.
A bad day of fishing can still become a great day of drinking!

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Beitragvon randytowner » Dienstag 5. Juni 2012, 19:51

hm,

ob der auch meine schwiegermutter verarbeiten kann? dann hätten wir sie endlich unter kontrolle...

gruß

stefan
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Beitragvon Barschkönig » Dienstag 5. Juni 2012, 20:33

randytowner hat geschrieben:hm,

ob der auch meine schwiegermutter verarbeiten kann? dann hätten wir sie endlich unter kontrolle...

gruß

stefan

a17 Stefan
dann brauchst Du aber noch eine Musterzulassung für Flugmodelle mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 25kg und bis zu 150kg
1. Beauftragung (Organisation s. Pkt. 6)
Der DAeC e.V. wurde durch den Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBW) gemäß §31c des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) u.a. mit öffentlichen Aufgaben im Zusammenhang mit der Benutzung des Luftraums durch Flugmodelle (§1 Abs. 1 Nr. 8 LuftVZO) beauftragt. Gemäß § 4a der Verordnung zur Beauftragung von Luftsportverbänden sind folgende Aufgaben vom DAeC e.V. wahrzunehmen:
1. Erteilung der Musterzulassung von Flugmodellen mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 25kg und bis zu 150kg.
2. Erteilung der Erlaubnis für Starter und Steuerer dieser Flugmodelle.
3. Erteilung der Erlaubnis für die Ausbildung der Steuerer dieser Modelle.
4. Erhebung von Kosten nach der Kostenverordnung der Luftfahrtverwaltung in der jeweiligs gültigen Fassung.
Rechts- und Fachaufsichtsbehörde ist das Luftfahrt-Bundesamt.
Sachverständigentätigkeiten im Rahmen der Prüfung und Zulassung eines Flugmodells mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 25kg und bis zu 150kg.
Folgende Prüfaktivitäten sind notwendig, um eine Betriebsgenehmigung für ein Flugmodell mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 25kg und bis zu 150kg zu erteilen:
1. eingereichte technische Unterlagen werden geprüft, 2. Inaugenscheinnahme mit praktischer Überprüfung der angebenen Leistungen des Antragstellers durch den Prüfer am Boden und in Flugvorführungen 3. Nach positiver Beurteilung erfolgt eine Bescheinigung der Lufttüchtigkeit.
4. Übergabe der Prüfberichte und der Lufttüchtigkeitsbescheinigung an das LSG-B Braunschweig zur Erstellung einer Betriebsgenehmigung.
Vom DAeC e.V. anerkannte Modellflug-Sachverständige für Flugmodelle mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 25kg und bis zu 150kg: - Udo Menke Koordinator Bundesrepublik Deutschland (alle Bundesländer) - Walter Spannagel Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland - Willi Flosbach Nordrhein-Westfalen plus Flugmodelle über 150kg höchstzulässiger Startmasse Kontakt über den DAeC e.V., LSG-B Braunschweig, Telefon 0531/2354064 oder Udo Menke 02527/947722

a5 Fred
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Beitragvon welssucher » Sonntag 10. Juni 2012, 22:02

Irgendwie makaber,(richtig geschrieben?makabär? brumm? a7 )

und doch ein Lacher...

Schatz...alles gute zum Geburtstag,Du wolltest doch ein Haustier a7
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