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"Weißes Gold" aus Österreich


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"Weißes Gold" aus Österreich

Beitragvon Barschkönig » Mittwoch 19. Dezember 2012, 23:17

Der 15 000-Euro-Kaviar der seltenen Albino-Störe



Ein Fischzüchter aus Grödig bei Salzburg züchtet seltene Albino-Störe und gewinnt aus ihnen weißen Kaviar. Das „Weiße Gold“ verkauft sich für 15 000 Euro pro Kilo. Auf dem Weltmarkt gehen die Fischeier sogar für bis zu 65 000 Euro über den Ladentisch.

Das Video im O-Ton: "Kaviar gilt als eines der exklusivsten und teuersten Lebensmittel der Welt. Im kleinen Örtchen Grödig in der Nähe von Salzburg bekommen Feinschmecker noch etwas viel Selteneres als das sogenannte "schwarze Gold": das "weiße Gold" der Fischzucht. Weißer Kaviar ist extrem selten, da er aus Albino-Stören gewonnen wird. Wie alle Albinos sind diese Störe eine Laune der Natur. Fischzüchter Walter Grüll und sein Sohn Patrick besitzen einige weiße Störe, und nach jahrelanger Arbeit ist es ihnen gelungen, sie zu züchten. Wie viele Tiere tatsächlich in seinen Becken schwimmen, hält Grüll geheim. Sohn Patrick, der das Fischgeschäft vom Vater einmal übernehmen möchte, erklärt: "Es ist sehr, sehr schwierig, die Tiere zu züchten, weil sie einfach durch den Genfehler anfällig sind für Krankheiten." Die Tiere werden zur Kaviargewinnung meist geschlachtet, damit die Kaviarqualität so gut wie möglich wird. Einen Albino-Stör zu töten, fällt den Fischzüchtern auch nach Jahren noch schwer. Diese Tiere sind einfach zu selten. Seinen weißen Kaviar verkauft Grüll für meist 15.000 Euro das Kilo. Weltweit liegen die Preise aber sehr viel höher: "Die Weltmarktpreise beim Weißen zum Beispiel bewegen sich bis zu 65.000 Euro das Kilogramm. Man muss auch dazu sagen, die Weltproduktion liegt bei zehn, zwanzig Kilogramm nur, also sehr, sehr wenig." Gourmets schmecken den Unterschied zu normalem Kaviar. Er sei meist weicher, cremiger, erklärt Grüll, und zergehe im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge. Der Albino-Stör, den die Grülls geschlachtet haben, lieferte 250 Gramm Kaviar, was ungewöhnlich viel für ein Tier ist. Bis man den Fischen das "weiße Gold" entnehmen kann, dauert es viele Jahre. Trotz der unglaublichen Luxuriosität seines teuersten Produktes ist Grüll auf dem Boden geblieben. Sein Fischladen ist von außen unscheinbar und die Handwerker des Ortes holen sich zu Mittag einfach ihr Fischbrötchen ab. ORT: GRÖDIG BEI SALZBURG (ÖSTERREICH)" http://www.focus.de/panorama/videos/wei ... 34873.html
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